23/06/2011

Qualifying 24h Rennen

Platz 25 in der Quali

 

Pinta Racing sichert sich entspannt das blaue Blinklicht


Erst eine schnelle Zeit setzen, dann in Ruhe Runden abspulen – so war das Programm von Pinta Racing für die beiden Qualifikationstrainings beim 24-Stunden-Rennen. Es galt vielmehr, sich in Ruhe auf die Bedingungen und die beiden Autos einzustellen, denn der Startplatz war für Michael Illbruck und sein Team zweitrangig. Nachdem Manuel Lauck zu Beginn der ersten Session – Donnerstagabend von 19.30 bis 23.30 Uhr – mit 8:36.685 Minuten die schnellste Pinta-Zeit des Abends gefahren war, nutzten die vier Piloten die Gelegenheit sich weiter auf die Strecke einzuschießen.

 


„Es ist wichtig, dass wir unseren Rhythmus finden“, meinte Teamchef Michael Illbruck. Auf Rang 16 war seine Mannschaft in guter Gesellschaft. Direkt vor dem Pinta-Porsche reihte sich der Vorjahressieger von BMW ein. Allerdings wurde diese Runde nachträglich durch die Rennleitung wieder gestrichen, Pinta Racing soll in der Boxengasse zu schnell gewesen sein.


Somit war die Vorgabe für das zweite Qualifying – Freitagnachmittag von 17.05 bis 19.05 Uhr – klar: Erneut eine gute Zeit vorlegen, um dann entspannt weiter zu fahren. Allerdings drohten von Beginn an dunkle Wolken mit Regen. Kurz bevor es in der Box nass wurde, gelang Manuel Lauck mit 8:36.924 Minuten eine nahezu identische Zeit zum Vortag.


Platz 25 war gesichert. „Das Auto läuft einwandfrei“, meinte Michael Illbruck zufrieden. Mit der Position unter den besten 30 sicherte sich Pinta Racing auch das blaue Blinklicht für die Frontscheibe. „Speziell in der Nacht beim Überrunden hat dieses Licht enorme Vorteile“, so Illbruck.


Zufrieden war er auch, weil der Cup-Porsche von Pinta Racing sich einen Platz im vorderen Mittelfeld sicherte. Felix Illbruck und seine Fahrerkollegen sortierten sich auf Gesamtrang 55 ein. Somit rangierten sie im illustren Feld zahlreicher weiterer Cup-Fahrzeuge.


Wenn beim 24-Stunden-Rennen alles einwandfrei läuft, werden beide Pinta-Porsche deutlich nach vorne kommen. „Mit einem Platz in den Top 20 wären wir hoch zufrieden“, sagte Michael Illbruck, für den bei beiden Fahrzeugen aber erst einmal „Ankommen“ als oberstes Ziel steht.

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